Montag, 8. September 2008

Kürbissuppe mit Kokosmilch

Vor Jahren habe ich mit einer lieben Freundin einen Kochkurs bei der VHS gemacht. Das Thema war damals Kürbis. Jedes Jahr bisher zur Kürbiszeit wird dieses Rezept wieder hervorgeholt. Ich liebe diese Kürbissuppe sehr. Besonders die etwas exotische Kombi mit Kokosmilch, Zimt und Ingwer verleiht ihr eine besondere Note.

Kürbissuppe mit Kokosmilch

Für 4-6 Personen:

800 g Kürbis
1 Bund Frühlingszwiebeln
1 Möhre
3 EL Butter
1 TL Ingwer, frisch gerieben
1 L Gemüsebrühe
Salz
Schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen
Muskatnuss
1/2 TL Zimtpulver
1 Knoblauchzehe
150 g Creme fraîche
400 ml Kokosmilch (aus der Dose)
2 EL Kokosraspel

  1. Den Kürbis entkernen, schälen (Hokaido mit Schale) und klein schneiden.
  2. Die Frühlingszwiebeln und die Möhre putzen und schälen.
  3. Die Möhre in kleine Würfel schneiden.
  4. Die Frühlingszwiebeln grob hacken, einen Teil vom Grün in Ringe schneiden und für die Dekoration beiseite legen.
  5. Die Butter in einem Topf zerlassen, die Frühlingszwiebeln darin glasig dünsten. Das Kürbisfleisch, die Möhren und den Ingwer dazugeben und etwa 1 Minute mitdünsten.
  6. Die Brühe dazugießen, alles mit Salz, Pfeffer, Muskatnuss und Zimt würzen. Den Knoblauch schälen und dazu pressen.
  7. Die Suppe zugedeckt bei schwacher Hitze etwa 20 Minuten köcheln lassen.
  8. Anschließend pürieren, Creme fraîche und Kokosmilch unterrühren. Nochmals aufkochen und abschmecken.
  9. Die Suppe mit den beiseite gelegten Frühlingszwiebeln und Kokosraspeln garnieren.

Tipp: Der Ingwer kann durch die Knoblauchpresse gedrückt werden. Ich verwende eigentlich immer den Hokaido mit Schale. Da ich Frühlingszwiebeln nicht so gerne mag, helfe ich mir meist mit einer kleinen Zwiebel.




Einen Tag später haben wir die Suppe angesichts der Außentemperaturen kalt gegessen. Ein paar glutenfreie Mais-Chips als Beilage gaben noch etwas Pfiff für die Kinder (ich hätte ihn nicht gebraucht, den Extra"Pfiff").

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